Autorenname: Fabian Gieske

Das Bild zeigt eine Frau mittleren Alters, die in die Kamera blickt. Sie trägt ein goldenes Kopftuch und eine bordeauxrote Jacke mit aufwendigen Goldstickereien. Ihre Haut ist leicht getönt, sie hat volle Lippen, und auf den Wangen ist ein sanftes Rouge. Ihre Augen sind mit einem dezenten Eyeliner betont, und sie trägt goldene Kreolen. Sie sitzt in einem Innenraum mit grünen Pflanzen und warmer Beleuchtung. Über ihr ist der Text „Es hat mich abgefucked, wie Frauen mit Kopftuch dargestellt werden.“ – Esra Karakaya, Folge 54. Das Foto trägt die Unterschrift „Foto: Alex Kleis“ und den Hinweis „Finanziert durch Steady Mitglieder“.

Im Aufzug mit Esra Karakaya

Sie war wütend darüber, wie Frauen mit Kopftüchern in den Medien dargestellt werden – deswegen hat sie es selbst einfach anders gemacht. Esra Karakaya macht Communities sichtbar, die in unserer Medienwelt oft unterrepräsentiert werden. Sie erzählt mir, warum sich das für sie befreiend anfühlt und wieso ihre Wut auch wichtig findet. Esra hat ihre Zweifel […]

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ALT-Text: Das Bild zeigt einen jungen Mann mit dunkelbraunen Haaren. Er trägt einen dunkelblauen Pullover und blickt nachdenklich in die Kamera, während er sich mit der rechten Hand an die Stirn fasst. Über ihm steht in weißer Schrift „IM AUFZUG“ und unter ihm das Zitat „Es fehlt gerade die Vision, wie eine andere Gesellschaft aussehen kann.“ Daniel Bröckerhoff, Folge 52. Unten rechts befindet sich ein Hinweis auf die Finanzierung durch Steady Mitglieder.

Im Aufzug mit Daniel Bröckerhoff

In dieser Zeit voller Rechtspopulismus wollte ich von Daniel Bröckerhoff wissen, wie er über Wahlempfehlungen im Journalismus denkt. Wir sprechen darüber, ob alle Journalist*innen links sind und wie er überhaupt vom Fernsehgarten zum Journalismus kam. Daniel ist aber nicht nur Journalist, er ist vor allem auch Vater. Zwei seiner Töchter haben Behinderungen. In ihrem Familien-Alltag

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ALT-Text: Das Bild zeigt ein fröhlich lächelndes Paar, Matthias Renger und Iris Gavric, die nebeneinander stehen und in die Kamera blicken. Matthias trägt ein dunkelblaues Shirt und hat dunkle lockige Haare, während Iris ein kobaltblaues Oberteil trägt und lange dunkle Haare hat. Über ihnen steht der Schriftzug "IM AUFZUG". Unterhalb des Paares ist ein Zitat abgebildet: "Uns melden Menschen zurück, dass sie sich nach etwas Authentischem sehnen." - Folge 51. Im unteren Bereich ist der Hinweis "Finanziert durch Steady" zu sehen. Der Hintergrund ist in einem neutralen Blauton gehalten, was die beiden Personen hervorhebt.

Im Aufzug mit Iris Gavric und Matthias Renger

Iris und Matthias sind ein Paar. Aber sie sind auch Geschäftspartner*innen: vom Podcast „Couple Of“ bis hin zur eigenen Agentur. Wenn sich Privatleben und Arbeit vermischen, kann das eine Herausforderung sein – in ihrem Fall hat es ihrer Beziehung sogar geholfen. Wir sprechen bei dieser Fahrt viel über den Wunsch nach Authentizität, die Balance zwischen

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ChatGPT ALT-Text: "Porträt von Tobias Polsfuß, einem jungen Mann mit kurzen blonden Haaren und einem sanften Lächeln. Er trägt ein dunkelbraunes Cordhemd und blickt direkt in die Kamera. Im Hintergrund ist eine unscharfe urbane Szene. Über ihm ist in großen weißen Buchstaben "IM AUFZUG" zu lesen, und darunter steht ein Zitat: "Ein inklusives Wohnkonzept würde nicht ohne Fachkräfte funktionieren." – TOBIAS POLSFUSS - FOLGE 50. Am unteren Bildrand wird das Foto Laurent Hoffmann zugeschrieben."

Im Aufzug mit Tobias Polsfuss (inklusives Wohnen)

Heute gehts ums Wohnen – ein Thema, das uns alle betrifft und beschäftigt. Tobias Polsfuß ist Mitgründer und Geschäftsführer von WOHN:SINN. Als Bündnis unterstützt und berät der Verein inklusive Wohnprojekte. Er selbst hat jahrelang während des Studiums in einer inklusiven WG gewohnt. Tobias erzählt mir von seinem Alltag dort und wie er schließlich zur Idee

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ChatGPT Das Bild zeigt die Musikerin Mine. Sie ist zu erkennen an ihrer markanten runden Sonnenbrille mit gelben Gläsern und einer tiefblauen Jacke, die sie offen trägt, um eine Halskette zu präsentieren. Ihr ernster und nachdenklicher Gesichtsausdruck passt zu dem zitierten Text, der ihre Einstellung zur Musik widerspiegelt: „Mich würde es langweilen, nur über die Liebe zu singen. MINE - FOLGE 49“. Zudem wird die Serie „IM AUFZUG“ hervorgehoben und der Fotograf des Bildes, Bastian Bochinski, wird unten auf dem Bild genannt.

Im Aufzug mit Mine

Wenn ich eins nicht erwartet hätte, dann, dass Mine mal Aufzugsmusik gemacht hat. Ihr Musikstil ist besonders und wird immer sehr abenteuerlich beschrieben. Ich wollte von ihr wissen, welche Musik sie in ihrer Jugend im Ländle geprägt hat und wie ehrlich sie in ihren Texten sein will. Wir sprechen über Helene Fischer, Mines aufwändige Musikvideos

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Im Aufzug Special: Adina und Laura über unser neues Kinderbuch „Als Ela das All eroberte“

Wir haben ein Kinderbuch geschrieben! „Als Ela das All eroberte“ ist zusammen mit Adina Hermann und Laura Rosendorfer entstanden und erzählt die Geschichte von Ela, die ins Weltall fliegen möchte. Wir finden, Kinderbücher wollen oft zu viel erklären und besonders Behinderung wird gerne übererklärt. Wir haben versucht, Elas Träume von einer Reise ins Weltall anders

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Auf dem Bild ist ein lächelnder Mann mit Brille und Bart zu sehen. Über ihm steht in weißen Buchstaben "IM AUFZUG". Direkt unter ihm ist ein Zitat: "Die AfD will dich manipulieren. Und das müssen wir kommunizieren." Dieses Zitat wird Thomas Laschyk zugeschrieben und ist Teil von "FOLGE 47". Im unteren Bereich des Bildes ist die Quellenangabe "FOTO: VOLKSVERPETZER" zu finden. Das Bild scheint für eine Publikation oder eine Serie zu werben und stellt den zitierten Sprecher in den Vordergrund.

Im Aufzug mit Thomas Laschyk (Volksverpetzer)

Gegen Fake News und Hetze aufklären: Das hat er sich mit dem Volksverpetzer zur Aufgabe gemacht. Thomas Laschyk und sein Team überschreiten damit häufig die Grenzen des klassischen Journalismus. Denn was manchmal fast unseriös wirkt, erreicht Menschen auf eine ganz andere Weise, indem es die Taktiken der Fake News gegen sie nutzt. Ich wollte wissen,

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Das Bild zeigt den Musiker Enno Bunger, der nach rechts blickt und einen Hund in seinen Armen hält. Über ihm steht in großen Buchstaben "IM AUFZUG". Ein Zitat von ihm ist auf dem Bild zu sehen: "In erster Linie mache ich Musik, damit ich und andere Menschen weinen können." - FOLGE 46. Im unteren Bereich des Bildes steht "FOTO: JAN SEEBECK". Der Gesamteindruck ist der eines redaktionellen Features oder eines Interviews, das in einer Publikation erscheinen könnte.

Im Aufzug mit Enno Bunger

Ob Depressionen, Dad Jokes oder Udo Lindenberg: Diese Aufzugsfahrt mit Enno Bunger wird nicht langweilig. Wir sprechen über seinen Karrierestart im Supermarkt, dass er und H.P. Baxxter denselben Musiklehrer hatten und warum er eigentlich gegen seine Heimat Ostfriesland allergisch ist. Seine Lieder entstehen oft aus einem Schmerz heraus und so singt er darin auch von

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Auf dem Bild ist eine Frau mit verschränkten Armen abgebildet, die direkt in die Kamera blickt. Sie trägt eine schwarze Brille und einen schwarzen, texturierten Pullover. Oben links ist der Text "IM AUFZUG" zu sehen. Unterhalb der Frau ist ein Zitat: "Uns werden immer wieder Alternativen zum Auto unmöglich gemacht." Darunter befindet sich der Name "KATJA DIEHL - FOLGE 45", was darauf hindeutet, dass das Zitat von ihr stammt und Teil einer Serie oder Veröffentlichung ist. Am unteren Bildrand wird der Fotograf mit "FOTO: LINDA BRACK" angegeben.

Im Aufzug mit Katja Diehl

Heute steigen wir tief in die fabelhafte Welt der Mobilität ein: von engen Aufzügen bis hin zu großen Autos. Ich kenne Katja schon lange und schätze ihre Arbeit zur Verkehrswende sehr. Besonders dankbar bin ich ihr dafür, dass sie Menschen mit Behinderung immer mitdenkt. Aber Autos zu kritisieren, ist keine einfache Arbeit. Doch wieso ist

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