Im Aufzug mit Marina Weisband

Warum Inklusion keine Nische ist – sondern die bessere Gesellschaftspolitik

Heute gibt es kein klassisches Interview, sondern ein Gespräch – aufgezeichnet vor Publikum, im Rahmen einer Veranstaltung der Grünen-Bundestagsfraktion in Leipzig.

Mein Gast: Marina Weisband – Publizistin, Bildungsaktivistin und vielen noch bekannt als politische Geschäftsführerin der Piratenpartei. Heute leitet sie unter anderem das Projekt „aula“, das Schülerinnen und Schülern echte Mitbestimmung an ihren Schulen ermöglicht. 

In dieser Folge geht es um eine Frage, die uns beide umtreibt: Was wäre eigentlich, wenn wir Inklusion nicht als Nischenthema für wenige denken, sondern als politische Kernidee für alle?

Marina und ich sprechen über ruinöse Empathie und gut gemeinte Plakatkampagnen, die nichts verändern. Über Universal Design – also Gestaltung, die nicht „trotzdem“ funktioniert, sondern einfach für alle. Über das verlorene Gefühl von Selbstwirksamkeit in unserer Gesellschaft und darüber, was Kinder an Schulen uns über echte Demokratie beibringen können.

Aufzugtür auf für Marina Weisband.

[00:00:04] Was passiert eigentlich, wenn du um Aufzug die Notruf drückst?
[00:00:07] Leute dann wirklich sofort eine Sirene oder passiert erst mal
[00:00:10] nichts.
[00:00:11] Die Antwort geht's am Ende dieser Folge!
[00:00:14] Jetzt viel Spaß mit Raul um Aufzug, wünscht Schindler.
[00:00:22] Hallo und herzlich willkommen zu einer Spezialausgabe von im Aufzug Denn heute gibt es kein klassisches Interview sondern eher ein Gespräch aufgezeichnet vor Publikum Im Rahmen einer Veranstaltung der Grünen Bundestagsfraktion in Leipzig.
[00:00:38] Mein Gast dieses Mal ist Marina Weißband, Publizistin, Bildungsaktivistin und vielen noch bekannt als politische Gefestsuragin der Piratenpartei.
[00:00:48] Heute leitet sie unter anderem das Projekt Aula, dass Schülerinnen und Schüler echte Mitbestimmung an ihren Schulen ermöglicht.
[00:00:55] In dieser Folge geht es um die Frage, die uns beide umtreibt – was wäre eigentlich wenn wir Inklusion nicht als Nischenthema für wenige denken, sondern als politische Kernidee für alle.
[00:01:06] Marina und ich sprechen über ruinöse Empathie und gut gemeinte Plakatkampagnen die aber leider nichts verändern.
[00:01:13] Über Universal Design also Gestaltung die nicht trotzdem funktioniert, sondern einfach für alle da ist.
[00:01:20] Über das verlorene Gefühl von Selbstwirksamkeit in unserer Gesellschaft und darüber was Kinder an Schulen uns über echte Demokratie beibringen können.
[00:01:30] Aufzugt ihr auf für Marwina Weißpant?
[00:01:41] Ja, bevor wir loslegen möchte ich heute daran erinnern dass heute Stefanie Effner, fünfzig Jahre alt geworden wäre.
[00:01:50] Es ist sehr schade das sie nicht dabei ist.
[00:01:53] Sie war eine große Kämpferin für die rechte Behinderte der Mensch und einer der ersten jenemals mir bekannten Abgeordneten also persönlich bekannte Abgeordneten mit Behinderung im Bundestag.
[00:02:05] Und wie der Zufall war, sind wir heute hier und sprechen über Sie aber auch über die Themen, die Sie bewegt haben.
[00:02:22] Liebe Marina ich bin sehr froh dass wir uns hier im Podcast treffen und unterhalten und wir haben uns ja auch im Vorfeld ausgetauscht und überlegt, wie können wir so einen Dialog starten weil wir uns ja einfach unterhalten wollen und es jetzt nicht einfach ein Interview ist?
[00:02:39] Da fiel mir sofort die Frage ein Seitdem du politisch aktiv bist, welche Deine Ansichten von damals hast Du heute eigentlich komplett revidiert?
[00:02:50] oder gibt es etwas was Du bereust?
[00:02:53] Was Du früher mal gedacht hast.
[00:02:55] Ja absolut erstmal danke dass ich da sein darf und danke auch das ich auf diese Weise da sein Darf.
[00:03:01] Ich bin digital zugeschaltet!
[00:03:03] Du bist in Leipzig Und wir sind beide mit unseren Hilfsmitteln da.
[00:03:09] Du bist mit dem Rollstuhl da und ich bin mit der Digitalisierung da.
[00:03:13] Und ich mag es, dass das schon so ein inklusives Format ist in dieser Form.
[00:03:19] Habe ich mich massiv geirrt?
[00:03:21] Ja definitiv!
[00:03:23] Es gab einen sehr peinliches Interview von im Jahr zwei Tausend Dreizehn.
[00:03:26] Ich war bei den Piraten und wurde gefragt zur Frauenquote.
[00:03:33] Es ist eine Inklusionsfrage, weil mein Irrtum inklusionsbezogen war.
[00:03:36] Ich habe gesagt ich lehne eine Frauenquote ganz strikt ab!
[00:03:40] Wir erreichen Gleichberechtigung erst wenn wir aufhören Frauen wie Kühe zu zählen und mein Gedanke dahinter war haha.
[00:03:48] Wenn wir alle einfach nur gleich verhandeln dann sind ja alle gleich voll clever Und
[00:03:55] ich
[00:03:56] habe das inzwischen massiv reframed in meinem Kopf dazu.
[00:04:00] Das trifft auch den Kern, glaube ich, unseres Gesprächs heute.
[00:04:04] Wir alle Menschen sind mit sehr verschiedenen Startbedingungen und sehr verschiedenen Bedürfnissen, mit sehr vielen Historien und Gepäck, mit denen wir ankommen.
[00:04:15] Es ergibt total Sinn verschiedene Menschen zu behandeln um auf eigengleiches Niveau zu bringen.
[00:04:24] Das war sozusagen jugendliche Nachivität.
[00:04:26] Wie war das bei dir?
[00:04:27] Hast du in deiner Arbeit rund um Inklusion dich bei etwas massiv geirrt
[00:04:33] oder gibt es einiges, also ich glaube zum Beispiel dass sich sehr lange Sätze nachgeplappert habe die man so eine Inklusionsbubble immer wiederholt hat und auch gesagt hat und ich selber wenig hinterfragt habe was solche Sätze eigentlich bedeuten.
[00:04:53] Und meistens waren diese Sätze von nichtbehindeten Menschen gesagt worden, die in diesen Bereichen auch unterwegs sind.
[00:05:01] Ich habe einfach vor der Erfurcht ihnen geglaubt weil sie vielleicht höheren Rang hatten oder weil sie länger dabei sind und eine dieser Sätze ist.
[00:05:10] wir müssen die Begegnung, die Barrieren den Kopf köpfen senken.
[00:05:15] Wir müssen die Vorurteile abbauen, wir müssten die Ängste beseitigen Und es wiederholt sich dann in verschiedenen Formen und Farben.
[00:05:24] Ich habe diese Sätze selber lange gesagt, am Ende bin ich aber eigentlich zu der Erkenntnis gekommen dass diese Sätzen ruinöse Empathie sind weil sie überhaupt nicht sagen wie wir das Problem lösen.
[00:05:40] Also wenn jemand sagt Markus Söder sagen, na Sonntagsgede.
[00:05:45] Wir müssen die barrieren Köpfe senken und alle würden nicken und alle würde klatschen.
[00:05:50] Wenn man aber fragt wie lösen wir denn das Problem?
[00:05:54] Wie senkt mir den überregenden Köpfen?
[00:05:56] Dann würde er wahrscheinlich keine Antwort darauf haben oder irgendwas anderes sagen.
[00:06:03] Und dann gibt es die vermeintliche selbsternannte Expertinnen Meistens auch Menschen ohne Behinderung in Wohlfahrtsunternehmen, in Kirchen und so weiter.
[00:06:14] Und die haben deine Antwort darauf.
[00:06:15] oder Sozialautorien?
[00:06:17] Die Antwort ist wir müssen aufklären.
[00:06:21] Diese Aufklärung sieht man dann in Plakaten oder Werbespots oder festen Festivals wo eigentlich schon im Titel kommuniziert wird was vom Publikum erwartet wird aber nicht die Lösung aufgezeigt wird.
[00:06:41] Ich mach mal ein Beispiel, es gab eine große Werbekampagne einer großen Sozialautorie mit einem großen Supermarkt in der es hieß auch Kindermitbehinderung haben einen Recht auf Spielplätze.
[00:06:57] und das war dann die Aufklärung.
[00:06:59] Und dann frage ich mich okay zeigt mir doch den einen Menschen da draußen, der das nicht so sieht.
[00:07:06] Aber wo sind die Spielplätzen?
[00:07:08] Aber wo sind die Spielplätze, auf denen alle Kinder spielen können?
[00:07:11] Genau.
[00:07:12] Und selbst wenn Sie jemanden finden der das nicht so sieht, der sagt Menschen mit Behinderungen haben keinen Recht auf Spielplätzen dann würde das Plakat diese Menschen ja nicht umstimmen und das nennt man in der Kommunikation Streuverlust.
[00:07:28] Das heißt der Einzige der wirklich verliert sind Menschen mit Behinderung und die einzigen die wirklich gewinnen sind die Soziallutterie und der Supermarkt.
[00:07:38] Aber es ging nie um Spielplätze.
[00:07:40] Was kann man also tun?
[00:07:42] Man könnte mit dem gleichen Geld auch Architekt in den Schulen, wie man Barrierefreie Spielplätzen baut.
[00:07:49] Man könnte Stadtplanerinnen und Schulen, die man das alles macht.
[00:07:53] Man konnte auch Anwältinnen bezahlen, die Gesetzestexte schreiben, wie sie verpflichtet werden oder man könnte anwältigen Bezahlen die Stadtplanerninnen verklagen warum der neu gebautes Spielplatz nicht barrierefrei ist.
[00:08:07] Aber stattdessen macht man Plakate.
[00:08:09] Und das ist ruinöse Empathie.
[00:08:11] und das habe ich lange geglaubt, dass mein Lange nur aufklären muss und dann löst sich das Problem schon.
[00:08:17] Und davon bin ich inzwischen nicht mehr überzeugt.
[00:08:20] Ein anderer Beef den ich damit habe, ist das so eine Plakatkampagne?
[00:08:24] um bei deinem Beispiel zu bleiben?
[00:08:26] Auch Kinder mit Behinderungen haben ein Anrecht auf Spielplätze.
[00:08:32] Das macht... ...de Binsenweisheit!
[00:08:34] Das macht ne künstliche Grenze wo keine sein sollte.
[00:08:38] Kinder haben ein Recht auf Spielplätzepunkt, aber jetzt fange ich an behinderte Kinder von nicht-behinderten Kindern zu trennen was auch immer das ist.
[00:08:48] und das war der erste Gedanke den ich so ein bisschen hatte als es ging.
[00:08:51] hey wir machen Inklusion Zu einer politischen Kernbotschaft Und mein erster Gedankel da habe ich mich wirklich auch erwischt War ja aber zieht dass so eine Minderheitengruppe sofort in den Fokus zu
[00:09:09] stellen.
[00:09:10] Und ich glaube, an der Stelle ist das gar nicht was Ich meinen will mit Inklusion weil ich hatte sofort bei Inklusion natürlich meine rapiden Assoziationen waren Womit ich aufgewachsen bin.
[00:09:26] Sonder Schule Rollstuhl Rampe beauftragte diese Dinge die wir in So ein Spezialbereich gepfercht haben.
[00:09:36] Und ich glaube, was fehlt in dem ganzen Thema ist diese Betrachtung.
[00:09:40] Dass alle Menschen ein bestimmtes Set von Bedürfnissen haben und bestimmte Zugangsschwierigkeiten haben – manche mehr und manche weniger!
[00:09:51] Aber dass es nicht diese magische Grenze gibt von «Guck mal, das sind die behinderten Menschen», außer die, die einen schwerbehinderten Ausweis haben vielleicht.
[00:09:58] Ja aber so «das sind die Behindertenmenschen, da sind die Nicht-Behinderten-Menschen».
[00:10:05] Es wird Zeit, dass wir darüber... Dass das ganz neu definieren und fragen was wäre eine Inklusion die tatsächlich alle Menschen inkludiert.
[00:10:15] Und dieses Rechtspielplätze für Kinder durchsetzt?
[00:10:19] Du hast da den Aspekt des Universal Designs ins Spiel gebracht.
[00:10:25] Was glaube ich etwas ist, was gar nicht so viele Leute kennen.
[00:10:28] aber Universal Design korrigiere mich wenn ich falsch lege es aber ein Design egal von was, Dienstleistungen, Produkten, Gebäuden, Fahrzeugen.
[00:10:39] Dass so gestaltet ist, dass egal wie du kommst, egal mit welchen Grundvoraussetzungen nur sie auf die ein oder andere Art genauso mittenutzen kannst.
[00:10:49] Also du kannst in einem Bus stehen oder sitzen und du kannst vorne oder hinten einsteigen und vielleicht ist die einzige Barriere die es gibt hast du ein Ticket oder nicht aber alles andere ist quasi egal ob du Einschränkungen hast für dich möglich.
[00:11:07] Hast du noch andere Beispiele, für Universal Design?
[00:11:11] Genau also das älteste Beispiel im Buch dass man häufig bemüht für Universal design ist das eine abgesenkte Bordsteinkante für ein Rollstuhl halt auch einer abgesenkte Bordsteinkante für einen Kinderwagen ist oder für jemand mit Koffern, mit Rollkoffern oder gutes Universal Design.
[00:11:28] Schalldämpfung in Restaurants damit alle Menschen... Also Menschen mit Sensorischen Dinge können dann in Ruhe, in Restaurants essen.
[00:11:37] Aber für alle anderen ist es auch angenehmer.
[00:11:40] Design das an allen Menschen denkt und an Minderheiten denkt – ist Design dass normalerweise für alle besser ist!
[00:11:50] Wenn wir zum Beispiel ein Amt schreiben so formulieren würden, dass Jugendliche es verstehen und dass Menschen die gerade dabei sind Deutsch zu lernen es verstehen Dann ist es verständlicher für alle Anderen.
[00:12:04] Das heißt, wenn wir sagen wie richten wir unsere... Wie erzählen wir eine große politische Erzählung?
[00:12:11] Die sich abhebt von dem was gerade so an Rechtsdingen passiert.
[00:12:15] Dann reicht es ja nicht zu sagen ich bin gegen rechts sondern wir müssen fragen Was bedeutet das auf einer inhaltlichen Ebene?
[00:12:22] und die Antwort ist Rechte versuchen zu spalten.
[00:12:24] Sie versuchen zu sagen hier sind die Männer und hier sind Frauen Hier sind die Behinderten Und hier sind sie Nichtbehinderten Hier sind irgendwie die Reichen.
[00:12:31] Und wir versuchen zu sagen, wie schaffen wir eine Welt in der wir alle teilhaben können.
[00:12:38] Ich glaube das Universal Design und dass das lautmachen von der Verschiedenheit von menschlichen Bedürfnissen genau die Antwort darauf wäre.
[00:12:48] Siehst du das auch so?
[00:12:50] Ja, ich glaube viele Leute, die uns zuhören haben das alles schon mal in irgendeiner Form gehört.
[00:12:59] Ich glaube, die Gefahr wenn man so redet und sagt Barrierefreiheit ist für alle steckt dann schon da drin das dann so Floskeln gesagt werden können wie wir alle haben ja eine Behinderung.
[00:13:13] Und dann sage ich Ja aber dann habe ich eine mehr.
[00:13:20] Es darf es quasi nicht relativieren.
[00:13:23] So wird er wie.
[00:13:24] Inklusion sind auch gerade in der Gefahr dass sie alle meinen und die Dimension Behinderung wieder als erste vergessen oder als Letzte genannt wird.
[00:13:36] Das heißt, wir müssen eine neue Erzählung aufbauen, sicherstellen, dass wir nicht einfach nur von Inklusion reden und dann vergessen mit der Zeit wenn wir meinen.
[00:13:48] So wie wir das auch bei dem Begriff Vielfalt gemacht haben beim Begriff vielfalt beobachte ich schon, dass es fast nur noch um Genderfragen geht und wenig, um Menschen mit Behinderung oder Menschen die startenlos sind.
[00:14:03] Oder Menschen, die in Armut leben, sondern dann oft eher auf Genderthemen bleiben.
[00:14:12] Auf der einen Seite und auf der anderen Seite wir sind im ständigen Spannungsverhältnis.
[00:14:16] Einerseits müssen wir als Minderheiten- und vielfältige Gesellschaftssolidargemeinschaften bilden weil der alte Spruch gilt Wir sind nicht frei bis wir alle frei sind Und auf der anderen Seite je universeller wir die Erzählung machen, desto schneller, neigen Gruppen dazu unterzugehen.
[00:14:32] Das ist so und vor allem die Gruppen, die nicht gut et fokussiv für sich selbstmachen können.
[00:14:37] Ich finde das auch richtig zu sagen.
[00:14:41] es ist wichtig bei dem Begriff Menschen mit Behinderungen absolut explizit zu nennen und zu meinen und gleichzeitig erzählen wir natürlich auch eine politische Erzählung an eine abelistische Mehrheitsgesellschaft, in der zwar die Gruppe der Menschen mit Behinderungen rapide wächst.
[00:15:02] Aber die Grupe der Menschen, die wahrhaben wollen, dass sie eine Behinderung haben nicht ganz so schnell wächst?
[00:15:06] Zumal glaube ich viele alte Menschen sich nie als Behindert bezeichnen würden auch wenn sie es wahrscheinlich faktisch sind und ich drehe das immer ganz gerne so, dass Barrierefreiheit noch niemandem eingeschränkt hat.
[00:15:22] Also es gibt quasi keine Barrierefreiheit.
[00:15:24] und der, der jemand ohne Behinderung leidet.
[00:15:29] Also niemanden stören Untertitel.
[00:15:30] Man kann sie meistens ausschalten.
[00:15:32] Niemand sagt oh mein Gott hier gibt's einen Aufzug jetzt muss ich die Treppe nehmen.
[00:15:38] Das finde ich tatsächlich interessant.
[00:15:40] viele wenige also niemand fühlt sich gestört wenn es Gebärdensprachdäume schon gibt Wenn ich sie nicht brauche bin vielleicht inspiriert Und das scheitert immer aber trotzdem an den vermeintlichen Kosten.
[00:15:55] Und dieses Argument ist so ein Totschlagargument geworden, dass selbst wenn man eigentlich davon überzeugt ist es alles schlägt.
[00:16:05] Ich möchte einerseits anerkennen doch das kostet was?
[00:16:09] Ja einen Aufzug dahin zu bauen kostet Geld.
[00:16:11] den Aufzug zu warten kostet auch Geld und Gebärmetschern Gebärdensprach Dollmetscher zu bezahlen kostet Auch Geld und wisst ihr Was Es Erzeugt auch jede Menge Geld.
[00:16:24] Also wenn wir jetzt rein finanziell
[00:16:26] sprechen,
[00:16:27] was unserer Gesellschaft alles entgeht?
[00:16:30] Weil schon durch unser Bildungssystem viele Kinder mit enormen Begabungen und mit potenziell zukunftsverändernden Ideen gar nicht erst kommen oder in die Lage versetzt werden diese Ideen umzusetzen.
[00:16:45] Was uns an Menschen auf dem Arbeitsmarkt entgeht was uns an gesellschaftlicher Teilhabe entgeht und was uns Anfolgekosten durch Mangel von gesellschaftlichen Teilhaben entsteht.
[00:16:57] Wenn ich nicht in der Lage bin zum Beispiel barrierefrei mich, durch die Stadt zu bewegen dann bleibe ich Zuhause.
[00:17:03] In der Folge atrophieren die Muskeln, die Ich noch habe.
[00:17:07] In der folge werde ich kranker und falle Der Krankenkasse noch mehr zu lassen.
[00:17:11] Da sind wir wieder mit der tollen Verinnerlichter-Iblismus!
[00:17:18] Wir müssen doch auch, wenn wir schon über Kosten reden.
[00:17:22] Dann müssen wir genau wie bei Kümmern um die Infrastruktur und beim Kümmern um Menschen fragen was kostet es denn, wenn ich das nicht tue?
[00:17:30] Gleichzeitig sind diese kosten natürlichen Argumente, die sich durch unsere gesamte Gesellschaft gefressen haben als egal in welcher Themen es geht ob es im Klimaschutz geht oder es um Bildung geht ob es um Inklusion geht.
[00:17:45] Eine andere Beobachtung, die ich mache und die versuche je mit Aula, glaube ich genau ganz aktiv zu bearbeiten ist dass wir als Bürgerinnen auch ein bisschen vielleicht das Gefühl der Selbstwirksamkeit verloren haben.
[00:18:01] Also wir können jetzt hier oben sitzen und von einer schönen Welt erzählen, dem Wegenbogen Einhornland wie wir uns das alles wünschen.
[00:18:10] Und es haben ja auch schon viele versucht vor uns und es haben auch schon Viele für uns gesagt.
[00:18:15] aber trotzdem glaube ich macht sich so ein Gefühl von Litagi breit in der Gesellschaft die zu einer Politikverdrossenheit führt weil wir egal wen wir wählen Das gefühl nicht loswerden.
[00:18:28] Es ändert nichts Und diese Selbstwirksamkeit ist uns scheinbar verloren gegangen und das versucht ihr mit dem Projekt Aula an Schulen ganz konkret zu lösen.
[00:18:41] Gleich geht es weiter!
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[00:18:48] Im Gegenzug kannst du alle Folgen vorab hören und wirst wenn du das möchtesst hier im Podcast namentlich genannt.
[00:18:55] Alle Infos findest Du auf www.im-aufzug.de.
[00:18:58] Der Dank geht heute an Heike, Anne, Susanne und David.
[00:19:02] Eine der Serviceturchsage.
[00:19:04] Viel Spaß beim zweiten Teil der Folge!
[00:19:09] Ja weil das Gefühl der Selbstwirksamkeit verloren geht wenn wir glauben es sei nur unsere Aufgabe zu wählen.
[00:19:16] Wir betrachten Demokratie zunehmend wie ein Konsumgut Weil wir in allem anderen auch wie Konsumenten unterwegs sind.
[00:19:22] Und gerade bei den SchülerInnen mit denen ich arbeite Wir arbeiten ja an deutschen Schulen Wir sind ein Schülerbeteiligungsprojekt Beobachte Ich.
[00:19:30] Wenn Sie jahrelang immer gesagt bekommen, du musst um acht Uhr morgens hier sein.
[00:19:33] Du musst hier und hier sitzen.
[00:19:35] Du muss fragen bevor du auf Klo gehen darfst oder für die Prüfung Dinge auswendig lernen, dann stellt sich bei Ihnen so eine Erlernte-Hilflosigkeit ein.
[00:19:44] Sogar wenn ich Ihnen sage ihr dürft jetzt mitgestalten haben sie überhaupt keine Motivation das zu tun weil Sie damit rechnen.
[00:19:50] egal was Sie versuchen es wird ja eh nichts draus.
[00:19:54] Und wie wir arbeiten ist ja dass wir ihnen praktische Macht geben die vertraglich zugesichert ist und sie in die Lage versetzen, eigene Ideen und Bedürfnisse ins Schulleben einzubringen mit ihren Klassenkameraden und Schulkameraden zu diskutieren.
[00:20:09] Und darüber abzustimmen und das dann umsetzen zu dürfen.
[00:20:14] Eine Sache ist mir an dem Prozess aufgefallen, die ich hierfür wahnsinnig relevant finde.
[00:20:19] Normalerweise sind in der Schule ja die akademisch begabten Kinder erfolgreich.
[00:20:24] Wenn du migrantischen Hintergrund hast, kommst du sowieso nicht aufs Gymnasium oder zumindest ist das viel schwerer und ab da wird sortiert.
[00:20:34] Die Schule versucht standardisiert einerseits eine Ausbildung hinzukriegen, eine Grundausbildung entlang sehr eindimensionaler Kriterien und andererseits Kinder zu sortieren von gut nach schlecht.
[00:20:48] Wenn bei Aula Kinder sich beteiligen – ich werde immer gefragt, ja aber.
[00:20:50] Beteiligen sich denn alle?
[00:20:53] Nein!
[00:20:54] Und die, die sich beteilen, beteilgen sich auf äußerst verschiedene Weise.
[00:20:57] Es gibt das eine Kind, dass hat am Tag zehn tausend Ideen und Neuntausend davon sind wirklich beschissen.
[00:21:04] Und es gibt das andere Kind, das kann die eintausend fantastischen Ideen super erkennen.
[00:21:09] und dann gibt es ein anderes Kind.
[00:21:12] Das ist ganz negativ, dass sieht immer was schiefgehen könnte und das plant für den Notfall und macht so richtig handfeste Projektpläne.
[00:21:20] und dann gibts aber einen kind das ist super sozial und das geht durch die klassen um Machtwerbung für die ideen.
[00:21:25] alle arbeiten verschieden Jeder arbeitet entlang seiner Stärken und ich habe noch kein einziges Kind in meinen über zehn Jahren Arbeitje zerlebt, in dem Projekt.
[00:21:36] Von dem ich gesagt hätte das kann gar nichts.
[00:21:39] aber wir behandeln bestimmte Menschen so als ob sie gar nichts können und wenn wir Menschen so behandeln dann fangen Sie irgendwann auch an sich so zu benehmen.
[00:21:51] Hast du
[00:21:51] ein
[00:21:52] Beispiel für eine Initiative, die in Aula beschlossen wurde und umgesetzt wurde?
[00:22:02] Zum Beispiel kostenlose Menstruationsprodukte auf allen Toiletten.
[00:22:06] Ein Beispiel war das eine Schule Lernzettel mit in die Klausur nehmen durfte.
[00:22:12] ein Beispiel war ein Gebetsraum.
[00:22:15] Das kam von muslimischen Schülerinnen.
[00:22:17] Dann kam jemand mit einem Verbesserungsvorschlag, ja aber auch bitte für Schülerinnen aller Glauben.
[00:22:23] und dann kam noch ein Verbesserungssvorschlag, ja, aber bitte auch für solche die einfach mal einen ruhigen Raum brauchen um sich fünf Minuten zurückzuziehen.
[00:22:29] So wie am Flughafen der Gebetsraum?
[00:22:31] Ja
[00:22:32] so wie am Flughafen diese genau sowas.
[00:22:34] das war den SchülerInnen ein Bedürfnis und sie haben es umgesetzt weil sie ist dürfen und dadurch fühlen Sie eine Ownership.
[00:22:43] Ich bin hier nicht mehr Besucher, sondern das ist mein Raum.
[00:22:46] Und zwar egal wer ich bin, egal was ich brauche... ...ich darf meine Bedürfnisse äußern und ich bin hier legitim!
[00:22:53] Ich darf hier sein, ich bin keine Last.
[00:22:56] Und
[00:22:57] ich trage etwas bei.
[00:22:59] Wenn wir jetzt hoch skalieren auf die Gesellschaft raus zu unseren Nachbarn... Was könnten da Themen sein, die ein Aula-Projekt entscheiden könnte?
[00:23:10] Wo hört es aber auch
[00:23:11] auf?!
[00:23:13] Aula gibt den Menschen natürlich nur so viel Macht, also die Schülerinnern jetzt.
[00:23:17] Aber wenn wir das weiterdenken, Demokratie ... Das muss verbindlich sein!
[00:23:22] Ich darf keine Pseudo-Beteiligung machen.
[00:23:24] Ich hab das schon oft erlebt.
[00:23:26] hier in Münster wurden Bürgerentscheide gemacht und die hatten dann Vorschlagscharakter.
[00:23:30] Dann fühlen sich die Menschen
[00:23:31] verarscht
[00:23:32] weil sie denken ich habe mir Mühe gemacht, ich habe recherchiert für Mehrheiten geworben Und jetzt sagt die Verwaltung Jo danke für den Vorschlag Wir gucken mal und tun es in die Rundablage Da stößt das, glaube ich auf eine Grenze.
[00:23:43] Denn in Wirklichkeit wo wir Partizipationsprozesse einführen kommen wir ja plötzlich dazu dass Menschen ihre Bedürfnisse mitteilen und selber aber Lösungen haben weil sie ja Expertinnen sind.
[00:23:57] Das ist das was mich immer so fertig macht Dass Inklusion immer so von oben gedacht wird.
[00:24:01] Aja wir müssen ein paar Rampen machen.
[00:24:04] Wir
[00:24:05] haben doch als Als behinderte Menschen sind wir doch die Hälfte unseres Tages damit beschäftigt, Lösungen für unsere eigene Probleme zu erdenken.
[00:24:13] Wir sind ja notgedrungen sehr kreativ.
[00:24:15] Das heißt, wir haben einen riesigen Pool an Expertinnen – für alles!
[00:24:18] Für Einsamkeit, für Wohnen... wie können wir vielleicht bessere Wohnmodelle machen?
[00:24:25] Für Schule….
[00:24:26] Wie können wir Bildung besser aufbauen?
[00:24:28] Ich gehe jetzt in realpolitische Bereiche wo es brennt meiner Meinung nach Was brauchen wir wie unsere Innenstädte aussehen, um wieder dieses Gefühl von Ownership zu haben?
[00:24:38] Wir haben dafür Lösungen in den Köpfen der Bevölkerung.
[00:24:42] Wir müssten sie abrufen und das geht über
[00:24:46] verbindliche
[00:24:48] politische
[00:24:48] Beteiligung.".
[00:25:01] vermeintlichen Wählerinnen so nach dem Motto, so musst du jetzt auch denken.
[00:25:07] Und da gibt es eine Partei die möchte das Tempeloperfeld bebauen.
[00:25:11] und ich habe mich gefragt in meinem Freundeskreis gibt es niemanden der sagt ja finde ich auch könnte man vielleicht einen Anfang von Aula starten indem man auf Wahlplakaten die BürgerInnen fragt was brauchst Du?
[00:25:28] Mit einem QR Code?
[00:25:30] Wir haben das tatsächlich mal gemacht mit den Piraten.
[00:25:32] Wir hatten Wahlplakate zum Beschreiben, was natürlich mehr eine Kunstaktion als politische Partizipation war.
[00:25:41] QR-Code... Also es gibt natürlich nichts, was leichter zu hacken ist, als ein schlecht durchdachter Partizcipationsprozess der online funktioniert.
[00:25:49] Da habe ich viel Leid erfahren und
[00:25:52] da habt ihr ja die Expertise im Haus.
[00:25:55] Ich glaube, dass das total sinnvoll wäre.
[00:25:58] und ehrlich gesagt wenn wir von einer neuen politischen Erzählung sprechen dann wird die Partei gewinnen, die den Menschen Selbstwirksamkeit gibt.
[00:26:08] Weil das ist ja die Lüge der AfD Die Illusion von Selbstermächtigung dadurch, dass man die AfD ermächtigt mal auf den Tisch zu hauen.
[00:26:17] Dieses Auf-den-Tischrauen ist ja eine Bewegung, die da gewünscht wird Und dieser Wunsch Der ist legitim, denn wir haben mehrere politische Bereiche.
[00:26:26] Ich würde gleich dich auch noch fragen wo es aus deiner Sicht am meisten diese Inklusion braucht.
[00:26:31] aber ich glaube wenn wir von der großen Erzählung sprechen
[00:26:37] dann
[00:26:38] müssen wir auch in die Richtung stoßen mit dem Unterschied dass wir nicht darüber lügen dürfen wo der Schmerz herkommt weil die AfD macht sich sehr bequem die nutzt eine objektiv blöde Lager Die Entfremdung von Politik.
[00:26:52] Menschen merken, Reiche werden reicher.
[00:26:54] Arme werden ärmer.
[00:26:56] Wir haben sehr unterschiedliche Möglichkeiten zur Teilhabe.
[00:27:01] Wie able-bodied Menschen sind aber auch je nachdem wie reich sie sind, wie vernetzt sie sind.
[00:27:07] Einsamkeit ist ein Marginalisierungskriterium und wir laufen gefahr abzurutschen Und wir laufen Gefahr, irrelevant zu werden.
[00:27:18] Politisch absolut irrelevant und davor haben Menschen völlig zurecht Angst!
[00:27:22] Und dann kann ich natürlich diese Angst und diese Wut nehmen.
[00:27:26] auf Migranten lenken oder auf wen auch immer – das ist Manipulation.
[00:27:30] Manipulation funktioniert immer ganz gut aber ich kann ja auch ehrlich dahin gehen wo der Schmerz herkommt.
[00:27:36] Ich glaube die Partei, die das macht und die Menschen wirklich partizipieren lässt und ehrlich nachfragt, woher kommt Dein Bedürfnis, was steht dahinter?
[00:27:47] Und nachforscht wo der Schmerz bei Menschen herkommt und diese Bereiche angeht.
[00:27:54] Die wird abhäumen.
[00:27:56] Deswegen wollte ich noch mal an dich die Frage zurückspielen, was sind so bei dir die Bereiche wo du sagst da müssen wir anfangen wenn wir jetzt sagen wir machen Inklusion als Gesellschaftspolitik welche Ressourcen am meisten gefragt deiner Meinung nach?
[00:28:11] Also ich habe vor einigen Monaten mich mit einem relativ bekannten Filmregisse unterhalten und der in unserer Wappe gar nicht so unterwegs ist.
[00:28:20] Und er hat mir irgendwann die Frage gestellt, warum es eigentlich die progressive, wenn ich das mal allgemein formuliere immer so darum bemüht in ihren Kommunikationserzeugnissen egal was es ist, in den Botschaften zu erzählen, was sie vom Publikum erwarten?
[00:28:40] Festival für alle, mittendrin Sportfest.
[00:28:45] Wo immer schon gesagt wird das sollst du machen wenn du hier bist.
[00:28:51] und es gibt Menschen da draußen die wollen nicht dass etwas für alle ist oder sie wollen auch nicht unbedingt von Anfang an mittendrinnen sein sondern sie möchten vielleicht erst mal nur am Spielfeld anschauen Rechten abgucken würden, wie sie ihre Feste nennen.
[00:29:11] Die sagen nicht Stadtfest für Deutsche, sondern die sagen einfach Stadtfest und da gibt es dann auch Bratwurst mit Fleisch.
[00:29:21] Und das ist dann die Wahl der Leute, die dahin kommen ob sie Fleisch oder Vegan essen oder nicht.
[00:29:28] Es ist die Wahl des Publikums, ob sie Musikband mit behinderten Künstlerinnen gut finden Aber es wird ihn nicht von Frauen herein, von ihnen erwartet.
[00:29:38] Dass sie das gut finden müssen bzw.
[00:29:43] wir können ganz viele Gelegenheiten schaffen sie zu überraschen Also wenn du quasi nicht weißt was dich erwartet und neugierig hinkommst weil er gibt's Bratwurst Und dann siehst du da plötzlich einen KünstlerInnenband wo auch MusikerInnen mit Behinderung dabei sind.
[00:30:00] Dann könntest du ja überrascht sein und sagen ah, die tut ja gar nicht so schlecht.
[00:30:06] Und ich glaube, das müssen wir mehr schaffen.
[00:30:08] Orte der Begegnung?
[00:30:10] Natürlich der sicheren Begegnung gar keine Frage.
[00:30:13] und weniger theoretisch drum herum reden.
[00:30:16] Das heißt in der DNA von allen was produziert wird müsste es barrierefrei sein.
[00:30:21] die Bühne auch damit eben auch Künstlerinnen mit Behinderungen kommen können.
[00:30:27] aber dass wir nicht wie so eine Monstranz wie Erzieherinnen vor uns hertragen und sagen, du musst aber erst einer von uns werden damit ich hier sein darf.
[00:30:38] Weil sonst kommen nur die, die so sind wie wir Und die können wir zwar bestätigen und bestärken in unserem Handeln das auch wichtig ist Aber so erreichen wir relativ wenig neue Leute.
[00:30:50] Ich weiß gar nicht ob ich auf dem feste Bratwurst brauche.
[00:30:54] Ich glaube wenn wir nach uns nach dem Prinzip richten Wir können natürlich sagen Wir haben hier einen Wagen mit veganem Essen.
[00:31:03] Aber wir können auch auf das universelle Prinzip zurückgreifen, was mögen alle Menschen?
[00:31:08] Wir haben ja einen Waken mit leckerem Essen!
[00:31:10] Universell gute Küche und dann sind alle glücklich weil niemand sagt in diesem leckeren Falafel ist aber gar kein Fleisch.
[00:31:19] Ja genau Da bin ich ganz bei dir.
[00:31:22] Ich glaube auch, dass wenn man das immer so aktiv kommuniziert verschreckt man vielleicht teilweise sogar Leute wie uns die das schon alles viel zu oft und viel zu lang gehört haben.
[00:31:32] in meiner Bubble gibt es sehr viele Leute die sagen Inklusion ist erst dann erreicht werden wir das Wort nicht mehr gebrauchen.
[00:31:39] Und da denke ich auf der anderen Seite ja aber wir brauchen solche Börter ja auch um eine Kurzform zu haben von dem was ihr meint.
[00:31:46] Dann müsste man ja immer bei einer großen Erzählung anfangen jedes mal neu.
[00:31:50] Ähm, liebe Marina.
[00:31:53] Wir sind schon bei der halben Stunde um.
[00:31:55] Danke, Marina!
[00:32:00] Mit einer Steady-Mitgliedschaft bekommt ihr exklusive Updates von mir und die Gelegenheit mich zweimal im Jahr persönlich zu treffen.
[00:32:36] Im Aufzug ist eine Produktion von Schön Dein Media!
[00:32:40] Ich freue mich auf das nächste Mal, hier im Aufzug!
[00:32:51] Diese Folge wurde dir präsentiert von Schindler.
[00:32:54] Am Anfang der Folge haben wir uns gefragt was passiert wenn man den Notrufknopf drückt?
[00:32:59] Die Antwort Keine Panik Du wirst direkt mit einer notrufzentrale verbunden.
[00:33:04] Wichtig Halte den Knopf mindestens drei Sekunden gedrückt, dann kommt ein Techniker oder eine Technikerin um dich zu befreien.
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Porträtfoto von Marina Weisband vor einem rot beleuchteten Hintergrund. Sie hat langes, braunes, gewelltes Haar, trägt einen hellgrauen Pullover, goldene Ohrringe und ein Ansteckmikrofon. Sie blickt leicht lächelnd in die Kamera. Oben links das Logo des Podcasts „Im Aufzug" in weißer, fetter Schrift. Im unteren Bildbereich steht in weißer, kursiver Schrift das Zitat: »Die Partei, die den Menschen Selbstwirksamkeit gibt, wird abräumen.« Darunter: „Marina Weisband – Folge 105". Rechts unten der Hinweis „Finanziert durch Steady Mitglieder".

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Dieser Podcast ist eine Produktion von Schønlein Media.
Produktion: Fabian Gieske , Tim Rodenkirchen
Schnitt und Post-Produktion: Tim Rodenkirchen

Coverart: Amadeus Fronk

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