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	Kommentare auf Im Aufzug	</title>
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	<description>Der Podcast von Raul Krauthausen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Oct 2026 10:32:11 +0000</lastBuildDate>
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		Kommentar zu Im Aufzug mit Jürgen Linnemann &#038; Soraia Da Costa Batista von Walczok		</title>
		<link>https://im-aufzug.de/im-aufzug-mit-juergen-linnemann-soraia-da-costa-batista/#comment-22483</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walczok]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 10:32:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Problem bei Werkstätten für Menschen mit Behinderungen ist nicht alleinder kritisierte Werkstatt-Lohn, sondern die fehlende Invidualisierung der Beschäftigten. Es wird mehr auf deren Defizite als Stärken geschaut. Die von Bethel untergeordnete Siftung proWerk führt seit Jahren Kooperationen mit Firmen unterschiedlicher Branchen. Dort gibt es im Rahmen von betriebsintegrierten Arbeitsplätzen die Möglichkeit Erharungen zu sammen und ein Stück mehr Inklusion zu erleben. Auch gibt es das Projekt &quot;Sprungbrett&quot; Was erwähnt wird ist die Tatsache, dass für das Mittagessen das persönliche Budget beantragt werden kann. Das scheint vielen noch nicht klar zu sein. Eigentlich sollten die Werkstattleitungen oder zumindest Sozial-Mitarbeiter in den Werkstätten darüber informiert sein. Ganz klar darf das Geld für das Mittagessen nicht mehr vom Lohn abgezogen werden.  Wir sollten uns von der Illusion verabschieden, alle Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt inkludieren zu wollen. Das ist bei den meisten Beschäftigten aufgrund derer Einschränkungen nicht möglich.  Ich würde dafür plädieren, dass der Werkstattlohn natürlich deutlich angehoben wird. Der größte Teil des Einkommens sollte aber über eine Grundrente oder bedingungsloses Grundeinkommen(1400,00€) für die Beschäftigten abgedeckt werden. Denn mit dem Mindestlohn wären unter den  jetztigen Bedingungen nicht nur die Träger der Werkstätten finanziell überfordert, auch hätten die Betroffenen nicht wesentlich mehr Geld zur Verfügung. Aber somit würden durch Begrenzung von  bürokratischem Aufwand im Zusammenhang mit der Grundsicherung SGB XII die Städte und Kommunen entlastet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem bei Werkstätten für Menschen mit Behinderungen ist nicht alleinder kritisierte Werkstatt-Lohn, sondern die fehlende Invidualisierung der Beschäftigten. Es wird mehr auf deren Defizite als Stärken geschaut. Die von Bethel untergeordnete Siftung proWerk führt seit Jahren Kooperationen mit Firmen unterschiedlicher Branchen. Dort gibt es im Rahmen von betriebsintegrierten Arbeitsplätzen die Möglichkeit Erharungen zu sammen und ein Stück mehr Inklusion zu erleben. Auch gibt es das Projekt &#8222;Sprungbrett&#8220; Was erwähnt wird ist die Tatsache, dass für das Mittagessen das persönliche Budget beantragt werden kann. Das scheint vielen noch nicht klar zu sein. Eigentlich sollten die Werkstattleitungen oder zumindest Sozial-Mitarbeiter in den Werkstätten darüber informiert sein. Ganz klar darf das Geld für das Mittagessen nicht mehr vom Lohn abgezogen werden.  Wir sollten uns von der Illusion verabschieden, alle Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt inkludieren zu wollen. Das ist bei den meisten Beschäftigten aufgrund derer Einschränkungen nicht möglich.  Ich würde dafür plädieren, dass der Werkstattlohn natürlich deutlich angehoben wird. Der größte Teil des Einkommens sollte aber über eine Grundrente oder bedingungsloses Grundeinkommen(1400,00€) für die Beschäftigten abgedeckt werden. Denn mit dem Mindestlohn wären unter den  jetztigen Bedingungen nicht nur die Träger der Werkstätten finanziell überfordert, auch hätten die Betroffenen nicht wesentlich mehr Geld zur Verfügung. Aber somit würden durch Begrenzung von  bürokratischem Aufwand im Zusammenhang mit der Grundsicherung SGB XII die Städte und Kommunen entlastet werden.</p>
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		<title>
		Kommentar zu Im Aufzug mit Tommy Krappweis von Roland Klein		</title>
		<link>https://im-aufzug.de/im-aufzug-mit-tommy-krappweis/#comment-22479</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland Klein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 14:06:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dafür, dass du nichts mehr sagen darfst.
Ein tolles Lied. Spricht es genau aus.
Vielen Dank dafür.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dafür, dass du nichts mehr sagen darfst.<br />
Ein tolles Lied. Spricht es genau aus.<br />
Vielen Dank dafür.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Im Aufzug mit Udo Sierck (Autor, Behindertenrechtsaktivist) von 30 Millionen Menschen warten auf Barrierefreiheit – und niemanden interessiert’s &#8211; Die Neue Norm		</title>
		<link>https://im-aufzug.de/im-aufzug-mit-udo-sierck-autor-behindertenrechtsaktivist/#comment-22450</link>

		<dc:creator><![CDATA[30 Millionen Menschen warten auf Barrierefreiheit – und niemanden interessiert’s &#8211; Die Neue Norm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] hatte kürzlich ein Gespräch mit Udo Sierck, einer der Koryphäen der Behindertenbewegung, genauer gesagt der „Krüppelbewegung“ der [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] hatte kürzlich ein Gespräch mit Udo Sierck, einer der Koryphäen der Behindertenbewegung, genauer gesagt der „Krüppelbewegung“ der [&#8230;]</p>
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		<title>
		Kommentar zu Im Aufzug mit Dr. Stephan Marks von Doris Knabe		</title>
		<link>https://im-aufzug.de/im-aufzug-mit-dr-stephan-marks/#comment-22447</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doris Knabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 19:45:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein großartiger Podcast lieber Raul. Du und Dein Gast haben sich einem sehr berührenden Thema auf sehr empathische Weise angenähert. Ich selbst spreche übrigens von einer Beeinträchtigung (und meine damit die physische, seelische oder auch kognitive Beeinträchtigung). Selbst habe ich OI. Die Behinderung ist dann für mich die gesellschaftliche und politische Behinderung, die uns täglich entgegen gebracht wird. Ja und ich glaube, dass die Anerkennung und der selbstverständliche Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen trotz so langem darum ringen unsererseits noch immer auf sich warten lässt hat glaube ich mit folgendem zu tun. Die Menschen schauen auf uns und haben das Gefühl, dass sie sich so ein Leben nicht vorstellen können. Gleichzeitig wissen sie, dass &quot;Beeinträchtigung und Behinderung&quot; jeden täglich treffen kann. Und die Angst und Scham davor ist riesig und kann nicht ausgehalten werden. Ein Grund auch für die nach wie vor bestehende Isolation (dem zur Seite schieben) in der Gesellschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein großartiger Podcast lieber Raul. Du und Dein Gast haben sich einem sehr berührenden Thema auf sehr empathische Weise angenähert. Ich selbst spreche übrigens von einer Beeinträchtigung (und meine damit die physische, seelische oder auch kognitive Beeinträchtigung). Selbst habe ich OI. Die Behinderung ist dann für mich die gesellschaftliche und politische Behinderung, die uns täglich entgegen gebracht wird. Ja und ich glaube, dass die Anerkennung und der selbstverständliche Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen trotz so langem darum ringen unsererseits noch immer auf sich warten lässt hat glaube ich mit folgendem zu tun. Die Menschen schauen auf uns und haben das Gefühl, dass sie sich so ein Leben nicht vorstellen können. Gleichzeitig wissen sie, dass &#8222;Beeinträchtigung und Behinderung&#8220; jeden täglich treffen kann. Und die Angst und Scham davor ist riesig und kann nicht ausgehalten werden. Ein Grund auch für die nach wie vor bestehende Isolation (dem zur Seite schieben) in der Gesellschaft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Im Aufzug mit Martyna Linartas von Martyna Linartas: Leben und Werk der Ungleichheitsforscherin - Lagekompass		</title>
		<link>https://im-aufzug.de/im-aufzug-mit-martyna-linartas/#comment-22398</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martyna Linartas: Leben und Werk der Ungleichheitsforscherin - Lagekompass]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 03:34:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] jacobin.de, pw-portal.de, youtube.com, linkedin.com, facebook.com, audible.de, im-aufzug.de [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] jacobin.de, pw-portal.de, youtube.com, linkedin.com, facebook.com, audible.de, im-aufzug.de [&#8230;]</p>
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		<title>
		Kommentar zu Im Aufzug mit Martyna Linartas von Martyna Linartas: Politikwissenschaftlerin und Bestsellerautorin - Gegenwart24		</title>
		<link>https://im-aufzug.de/im-aufzug-mit-martyna-linartas/#comment-21581</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martyna Linartas: Politikwissenschaftlerin und Bestsellerautorin - Gegenwart24]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 10:36:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] – Martyna Linartas im Gespräch mit Im Aufzug [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] – Martyna Linartas im Gespräch mit Im Aufzug [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Im Aufzug mit Eva-Maria Thoms (mittendrin e.V., Expertin für inklusive Schule) von Ulrike Fai		</title>
		<link>https://im-aufzug.de/im-aufzug-mit-eva-maria-thoms-mittendrin-e-v-expertin-fuer-inklusive-schule/#comment-19348</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ulrike Fai]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 12:06:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Durch die Kategorie &quot;emotional-soziale&quot; Entwicklung- die jeder wissenschaftlichen Basis entbehrt, werden systematisch Behinderungen erzeugt. Gerade in NRW ein riesiges Problem, was -längst durch Untersuchungen belegt- eine rein willkürliche Lehrerbeschaffungsmassnahme für Förderschulen und Entlastung des kollabierenden Schulsystems!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Kategorie &#8222;emotional-soziale&#8220; Entwicklung- die jeder wissenschaftlichen Basis entbehrt, werden systematisch Behinderungen erzeugt. Gerade in NRW ein riesiges Problem, was -längst durch Untersuchungen belegt- eine rein willkürliche Lehrerbeschaffungsmassnahme für Förderschulen und Entlastung des kollabierenden Schulsystems!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Im Aufzug mit Tobias Ginsburg von Marion		</title>
		<link>https://im-aufzug.de/im-aufzug-mit-tobias-ginsburg/#comment-17481</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:02:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wau, was für ein tiefgründiges Interview. Besonders beeindruckt hat mich die Aussage, dass es nicht &quot;die Bösen&quot; oder &quot;die Monster&quot; gibt, die die Greultaten ausführen. Es sind Menschen wie ich, die aus ihrer Überzeugung handeln. Die Überzeugungen und die Handlungen sind nicht auszuhalten. Dennoch ist mir bewusst, dass auch ich zu sowas fähig bin. Gehört habe ich das auch schon in ähnlicher Form von Marshall Rosenberg und Elisabeth Kübler-Ross.

Danke für Euren Mut]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wau, was für ein tiefgründiges Interview. Besonders beeindruckt hat mich die Aussage, dass es nicht &#8222;die Bösen&#8220; oder &#8222;die Monster&#8220; gibt, die die Greultaten ausführen. Es sind Menschen wie ich, die aus ihrer Überzeugung handeln. Die Überzeugungen und die Handlungen sind nicht auszuhalten. Dennoch ist mir bewusst, dass auch ich zu sowas fähig bin. Gehört habe ich das auch schon in ähnlicher Form von Marshall Rosenberg und Elisabeth Kübler-Ross.</p>
<p>Danke für Euren Mut</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Im Aufzug mit Tobias Ginsburg von Constanze Stoll		</title>
		<link>https://im-aufzug.de/im-aufzug-mit-tobias-ginsburg/#comment-17419</link>

		<dc:creator><![CDATA[Constanze Stoll]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:38:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für dieses interessante und handlungsorientierende Gespräch!
Die Wut und der Mut haben mich sehr beeindruckt.
Ihr habt überzeugend super zentrale Punkte herausgearbeitet.
Da müssten wir als Gesellschaft weiter machen. 
Umgehen mit Scham.
Hinschauen. 
Keine Phrasen mehr!!
Das muss noch praktischer werden.
Mit besten Grüßen
Constanze Stoll]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für dieses interessante und handlungsorientierende Gespräch!<br />
Die Wut und der Mut haben mich sehr beeindruckt.<br />
Ihr habt überzeugend super zentrale Punkte herausgearbeitet.<br />
Da müssten wir als Gesellschaft weiter machen.<br />
Umgehen mit Scham.<br />
Hinschauen.<br />
Keine Phrasen mehr!!<br />
Das muss noch praktischer werden.<br />
Mit besten Grüßen<br />
Constanze Stoll</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Im Aufzug mit Wilhelmine von Karen		</title>
		<link>https://im-aufzug.de/im-aufzug-mit-wilhelmine/#comment-16107</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 16:18:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hach, wie gern hätte ich hier eine Bearbeitungsfunktion! Queer muss das natürlich geschrieben werden! ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hach, wie gern hätte ich hier eine Bearbeitungsfunktion! Queer muss das natürlich geschrieben werden! 😉</p>
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